
Ellen Pompeo, die bekannte US-Schauspielerin aus der Serie „Grey’s Anatomy“, hat ihre Bewunderung für Taylor Swift geäußert, nachdem die Sängerin ihr eine großzügige Spende für ein wohltätiges Projekt zukommen ließ. Dies geschah, obwohl die beiden sich zuvor nur flüchtig kannten. Der Scheck von Swift ist für ein Kinderkrankenhaus in Los Angeles bestimmt, wo Pompeo und ihr Ehemann Chris Ivery aktiv in der Freiwilligenarbeit tätig sind.
Die Initiative des Krankenhauses umfasst ein besonderes Programm, bei dem Eltern Kinderlieder für ihre Neugeborenen aufnehmen können. Diese Musik wird dann den Babys vorgespielt, wenn die Eltern nicht anwesend sind, was zur emotionalen Unterstützung der kleinen Patienten beiträgt.
Großzügigkeit im Fokus
Pompeo hatte Swift um Unterstützung für dieses Programm gebeten, und die Sängerin kam dem Wunsch prompt nach. „Ich konnte den größten Scheck der Welt ausstellen“, so Pompeo in einem Interview. Diese Geste von Swift hat nicht nur die beiden Frauen nähergebracht, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung der Musiktherapie in der Frühgeburtspflege gestärkt.
Die Begegnung zwischen Pompeo und Swift fand ursprünglich im Jahr 2015 am Set des Musikvideos zu Swifts Hit „Bad Blood“ statt. Dort hatten die beiden bereits ein gutes Verhältnis zueinander aufgebaut und Spaß während der Dreharbeiten gehabt. Diese positive Erfahrung trug sicherlich dazu bei, dass Pompeo sich traute, Swift um Unterstützung zu bitten.
Die Großzügigkeit von Swift hat sich als erheblicher Beitrag zur Finanzierung des Programms herausgestellt. Das Krankenhaus, das Pompeo und Ivery unterstützen, ist auf der Suche nach weiteren Spendern, um die Musiktherapie weiter auszubauen und zu verbessern, und diese Spende ist ein bedeutender Schritt in diese Richtung.
Diese beispielhafte Geste von Taylor Swift zeigt, dass Prominente durch ihre Reichweite und Ressourcen einen echten Unterschied im Leben anderer Menschen machen können. Es bleibt zu hoffen, dass mehr Stars diesem Beispiel folgen und sich für wohltätige Anliegen engagieren werden.
Für weitere Informationen finden Sie die vollständigen Berichte auf den Seiten des Tagesspiegels und Cosmopolitan.