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Schnee und Glatteis drohen: Köln rüstet sich für winterliches Chaos

Wintereinbruch in Köln: Ab Mittwochabend droht Schneefall, der Verkehrsprobleme verursachen könnte. Temperaturen um den Gefrierpunkt und Glätte sind zu erwarten. Informieren Sie sich über die aktuelle Wetterlage!

In Köln und der umliegenden Region stehen die Bewohner vor einem bevorstehenden Wintereinbruch. Meteorologe Karsten Schwanke berichtete, dass ab Mittwochabend im Rheinland bis nach Ostwestfalen mit Schnee gerechnet werden kann. Der erste Niederschlag wird dabei zwar größtenteils in Form von Regen fallen, doch ein zweites Niederschlagsgebiet wird am Donnerstagmorgen erwartet, das auch Schnee in Köln bringen könnte. In höheren Lagen wie der Eifel und dem Oberbergischen wird bereits eine weiße Schneeschicht prognostiziert, die bis zu 20 Zentimeter erreichen könnte.

Diese Wetterlage wird durch ein kleines Tiefdruckgebiet an einer Luftmassengrenze verursacht, das kalte Temperaturen und Niederschläge in die Region bringt. Auch die Temperaturen in Köln pendeln um den Gefrierpunkt, während andere Städte wie Mannheim deutlich milder sind und Temperaturen von plus zwölf Grad erreichen. Für Verkehrsteilnehmer bestehen am Donnerstagabend hohe Risiken durch Glatteis, was bereits am Mittwochmorgen zu mehreren Unfällen in Nordrhein-Westfalen führte.

Warnungen und Verkehrshinweise

Besonders in der Nacht zu Donnerstag fallen die Temperaturen möglicherweise sogar auf -4 Grad. Auch die Sicht könnte durch dichte Nebelfelder eingeschränkt werden. Bereits zuvor hat es in den letzten Tagen starken Schneefall gegeben, was die Situation in der Region weiter verschärft. Schon am Wochenende bleibt es frostig, aber trocken in Köln, während das Hochwasser im Rhein durch Regenfälle im Süden ansteigen könnte.

Die Auswirkungen des Winterwetters

Zusätzlich zur Glatteisgefahr führt der Wintereinbruch in vielen Teilen Deutschlands zu Verkehrsunfällen und älteren Störungen im Zug- und Flugverkehr. Zahlreiche Flüge und Züge haben sich bereits verspätet oder mussten annulliert werden. Dies stellt eine ernste Herausforderung für die Passagiere dar, wie beispielsweise am Flughafen Frankfurt, wo 120 von 1.090 geplanten Flügen betroffen waren.

In Nordrhein-Westfalen sind einige Autobahnen aufgrund der winterlichen Verhältnisse gesperrt oder stark eingeschränkt. Die Polizei hat bereits zahlreiche Unfälle durch Glatteis registriert, auch in Rheinland-Pfalz wurden Verkehrsunfälle durch Schnee oder überfrierende Nässe dokumentiert. Die meteorologischen Bedingungen zur Zeit erfordern äußerste Vorsicht im Straßenverkehr und werden in den kommenden Tagen weiterhin für Herausforderungen sorgen.

Insgesamt zeigt die Wetterlage, dass sich alle Verkehrsteilnehmer auf winterliche Bedingungen einstellen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen müssen. Um Unfälle zu vermeiden, bleibt Geduld gefragt – sowohl auf den Straßen als auch in den Verkehrsanbindungen der Region.

Für weitere Informationen und aktuelle Updates können die Leser die Berichte von Kölner Stadt-Anzeiger, t-online und ZDF verfolgen.

Referenz 1
www.ksta.de
Referenz 2
www.t-online.de
Referenz 3
www.zdf.de
Quellen gesamt
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